WanderGedanken zum ZeitGeschehen

– bitte, wo ist hier der ausgang?
– vierte harfe zur linken, da müsste eine saite gerissen sein.

17. März 2020. CORONA.

nach den galoppierenden ereignissen der vergangenen zwei wochen wird der atem-losen gesellschaft nun eine atem-pause angeordnet.

auch die wander-harfe verweilt und denkt nach.

welche chancen liegen in der krise?

wie können wir solidarität und rücksicht wahren?

und wohin sollten sich sinn und verstand noch richten, außer auf unser eigenes wohl? wenn alle über corona reden, worüber reden wir dann nicht mehr? was passiert zwischen den zeilen (noch), wenn nun die eu-(außen)grenzen schließen? was passiert mit denen, die nun durch die sozialen netze zu fallen drohen? was bedeutet eigentlich „bewegungs-freiheit“? können wir in die zukunft schauen und im jetzt handeln, können wir das auch in anderen fällen, ist das szenario jetzt ein soziales experiment für den ernstfall oder ist es bereits der ernstfall? können wir daraus lernen? könnten wir danach verlangsamt weiter leben, … und zum beispiel einfach nicht (wieder) fliegen?

gedankenanstöße zur „kronen-krise“

alltags-beobachtungen und musikalische notizen

in den folgenden wochen auf dieser seite.